Sturmtief „Niklas“

Roller
Foto: Scharapow

Heute Nacht bin ich erschreckenderweise aufgewacht. Der Grund für das Aufwachen waren die stürmischen Verhältnisse außerhalb meines Hauses. Der Wind zischte auf der Straße und ich merkte ein Gänsehautgefühl. Das Sturmtief „Niklas“ war dafür verantwortlich. Einige Minuten später schlief ich wieder ein. Als ich am heutigen Morgen aufwachte, sah ich den stürmischen Regen und die Leute auf der Straße kämpften beim Gehen gegen den Wind. Viele Sachen flogen weg – so auch Hüte und Mützen. Während ich in meinem warmen Zimmer saß und die Leute auf der Straße beobachtete, liefen sie den Mützen und Hüten hinterher. Auch bei uns im Garten sind einige Gartenzwerge weggeflogen. Diese musste meine Mutter wieder aufsammeln und erstmal in der Garage schützen. Zur Mittagszeit habe ich wieder viele Polizei- und Feuerwehrsirenen gehört. Die Einsatzkräfte sind zu etlichen Einsätzen gefahren und mussten viele Sachen absperren, damit keine Menschen Verletzungen erleiden. Auch der Bahnverkehr in NRW war davon stark betroffen. Zwischenzeitlich gab es Züge, die entweder komplett ausfielen oder 120 Minuten Verspätung hatten. Somit blieben viele Reisende am Bahnhof hängen und mussten warten und warten… Am Hauptbahnhof sind sogar einige Mopeds umgefallen. Um mich auf der Straße fortzubewegen, ist das auch für mich sehr schwer. Am heutigen Tage war ich auf Grund einiger Termine mit meinem Rolli unterwegs. Beziehungsweise ich hatte vor alleine mit dem Rolli meine Termine war zunehmen. Gegen den Wind zu laufen ist echt schwierig, aber gegen den Wind zu fahren ist für mich persönlich unmöglich. Obwohl ich jahrelange Erfahrung damit habe, rollte ich jedes Mal zurück. So musste meine Mutter mich von Termin zu Termin fahren.

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