Deutschland in Höchstform

Hallo Blogbesucher,
endlich ist es wieder soweit. Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist vor wenigen Tagen gestartet.
Ab jetzt heißt es wieder einen Monat lang draußen sitzen, Fußballgucken und einfach das schöne Wetter mit bester Fußballstimmung genießen. Aber wo geht das besser als zu Hause mit Freunden oder Familie oder in einer Kneipe? Am Besten und stimmungsreichsten ist es bekanntlich ja beim Public Viewing. Hier in Hamm gibt es dieses Jahr zwei größere Orte wo die Spiele um die Weltmeisterschaft 2014 verfolgt werden können. Der Größte von den 2 Orten ist der Handelshof in Bockum-Hövel. Dort können alle Spiele mit deutscher Beteiligung zusammen mit anderen Hammer Bürgern verfolgt werden. Außerdem kann man im Rathaus-Innenhof in der ,,Rathaus-Lounge“ und in zahlreichen Kneipen und Gaststätten im Stadtgebiet alle Spiele der Weltmeisterschaft verfolgen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Fußball schauen, egal ob alleine mit der Familie oder zusammen mit hunderten anderen.

Mahnwache am Zirkus Charles Knie

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Am gestrigen Sonntag von 10:00 – 16.30 Uhr fand eine Mahnwache beim Zirkus Charles Knie, der momentan hier in Hamm seine Manege geöffnet hat. Die Demonstration fand unter dem Motto ,,Wildtiere raus aus dem Zirkus“ statt. Die Demonstranten haben sich versammelt, um gegen die Haltung von Tieren zu Demonstrieren . Die Bürger, die sich dort versammelt haben, sind der Meinung, dass es keine artgerechte Haltung von Tieren im Zirkus geben kann. Die Haltung von Wildtieren ist noch mehr Tierquälerei, heißt es von Seiten der Demonstranten. Der Tierschutzverein Hamm war auch vor Ort. Auch die Tierschutzorganisation PETA Deutschland erhebt schwere Vorwürfe. Ein Sprecher von PETA sagte: „Der ständige Städtewechsel und die langen Standzeiten auf den Transportern, bedeuten einen tierquälerischen Umgang. In 17 Ländern ist es bereits verboten, Wildtiere im Zirkus zu halten.“

Foto: Scharapow

Drosselungspläne gestoppt

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Das Kölner Landgericht stoppte jüngst die Drosselungspläne der Telekom. Der Konzern hatte Anfang des Jahres angekündigt, in Zukunft nur noch eingeschränkte Flatrates anzubieten die nach 75GB verbrauchtem Volumen von der Geschwindigkeit her enorm gedrosselt werden sollten.
Dem schob das Landgericht Köln nun einen Riegel vor.
Die geplante Mogelpackung der Telekom darf zunächst nicht angeboten werden. Das Gericht begründet diese Entscheidung damit, dass der Begriff „Flatrate“ sich eingebürgert hat als Bezeichnung für Pauschaltarife bei denen es weder zeitliche noch volumenbasierte Einschränkungen gibt. Es ist jedoch davon auszugehen dass die Deutsche Telekom gegen das Urteil Berufung einlegen wird. Das Urteil ist bislang noch nicht rechtskräftig. Wir werden in den nächsten Tagen sehen wie es weitergeht…

Unser neues Spielzeug

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Nachdem unsere gute alte, schon in die Jahre gekommene Digitalkamera ihren Geist aufgegeben hat war es mal an der Zeit für eine neue Kamera.
Diesmal sollte es auch etwas anspruchsvolleres sein. Nach einiger Recherche entschieden wir uns für eine Panasonic Lumix DMC FZ 200 da diese als eine der wenigen Kameras in der Preisklasse über ein Leica-Objektiv verfügt.
Bisher sind wir mit der Kamera zufrieden und mal gespannt wie sie sich in Zukunft bewähren wird. wir werden dann demnächst hier öfter mal Fotos einstellen, dann könnt Ihr euch auch von der Qualität überzeugen.

Bundestag kritisiert Drosselungs-Pläne

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Die Linken-Fraktion möchte angesichts der heftigen Diskussion  über die Flatrate-Drosselung der Telekom die Netzneutralität endlich gesetzlich regeln und wird von der Opposition grundsätzlich unterstützt. Halina Wawzyniak kritisierte bei der 1. Lesung der Bundestagsinitiative im Namen der Antragsteller vor allem am Vorhaben des Rosa Riesen, „Managed Services“ wie den eigenen TV-Dienst Entertain nicht auf das monatliche Datenvolumen anrechnen zu wollen. Damit signalisierte  der Bonner Konzern, dass diese „irgendwie keine normalen netzbasierten Dienste“ seien. Doch mit dem Prinzip des offenen Internets hat „das alles nichts mehr zu tun“.

 

Heiko Wasser feiert Jubiläum

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Die Stimme der Formel1 bei RTL feiert Jubiläum. In Barcelona kommentierte Heiko Wasser im Jahre 1993 zum ersten Mal ein Formel1-Rennen. 20 Jahre später ist er aus deutschen Wohnzimmern nicht mehr wegzudenken. 20 Jahre lang hat er uns bisher gemeinsam mit seinen Kollegen (bis 1998 Jochen Mass, seit dem Christian Danner) über Regeländerungen, Wetterlagen, Strafen, Gerüchte aus dem Fahrerlager, technische Details und viele weitere Dinge unterrichtet. Und uns natürlich immer wieder mit den wichtigsten Fakten aus der berühmten RTL-Datenbank versorgt.
Danke für die bisherigen 20 Jahre Formel 1 mit Heiko Wasser. Hoffen wir, dass weitere folgen werden.

Telekom: Flatrate weiterhin verfügbar gegen Aufpreis

Netzwerk
Internetnutzer mit großem Verbrauch an Datenvolumen müssen sich in den kommenden Jahren auf eine massive Preissteigerung einstellen. Wie heute in den Medien bekannt gegeben wurde werden User, die die 75GB Sperre (wir berichteten) umgehen möchten einen Aufpreis von etwa 10 bis 20 Euro im Monat in kauf nehmen. Konzernchef René Obermann betonte das eine genaue Preisangabe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich sei. Weiterhin gab er an dass bei der aktuellen Preisgestaltung der Netzausbau in den nächsten Jahren nicht sichergestellt werden könne. Desweiteren sagte Telekom Deutschland-Chef Niek Jan van Damme sagte dazu „Jeder der den Wasserhahn laufen lässt muss dafür bezahlen.“.

Meiner Ansicht nach wird in den kommenden Jahren die herkömmliche Technologie der analogen Telefonanschlüsse und ISDN-Anschlüsse auf die neue IP-basierende NGN-Technologie umgestellt werden. Hierdurch erreichen wir ein hohes Maß an Flexibilität. Zum Beispiel bei einem Umzug ist es ohne weiteren Aufwand seitens des Telefonanbieters möglich direkt seine Rufnummer mitzunehmen. Im Rahmen dieser Umstellung und auch wegen weiterer hinzugekommener Dienste (SmartTV, Entertain,…) wird der Netzausbau weiter vorangetrieben werden müssen. Dies kostet eine Menge Geld, das derzeit bei den sehr günstigen Preisen kaum wieder eingespielt werden kann.

Telekom-Drosselung: Aufregung übertrieben

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Die Deutsche Telekom bietet seit heute nur noch Volumen-Flatrates für ihre Neukunden an. In den letzten Tagen war die Aufregung hierüber sehr groß.
Die größte Volumen-Flatrate der Telekom beinhaltet seit heute 75GB Traffic. Diese Datenmenge ist für den normalen Hausgebrauch (normales Surfverhalten) im Monat nicht zu erreichen. Selbst bei starker Beanspruchung der neuen medialen Dienste (Internet-TV) stellt dies keine Einschränkung dar.
Lediglich Internetnutzer die gerne die Möglichkeiten des illegalen Downloadens von Filmen und Software nutzen dürfte diese 75GB-Beschränkung ein wenig in ihrem Treiben zurückhalten. Wer das Internet ganz normal für legale Dinge verwendet kommt meiner Erfahrung nach im Monat normalerweise nicht über 50-60GB.