Die Linke Hamm: ,,Eine kriminelle Vereinigung?“

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Die Wählergruppe Pro Hamm hat das Verhalten von Mandatsträgern der Linke Kreisverband Hamm in der Bezirksvertretung und im Rat der Stadt Hamm auf die Tagesordnung des Ältestenrates gesetzt. Der Sachverhalt für eine Setzung auf die Tagesordnung wurde an einem offenen Brief an den Oberbürgermeister begründet. Die Wählergruppe Pro Hamm fordert die Ratsfraktion der Linke auf einen Sachverhalt, welche von einem früheren Mitglied der Linke Kreisverband Hamm in sozialen Netzwerken geäußert und weiteren ehemaligen und Noch-Mitgliedern der Linke Kreisverband Hamm bestätigt wurde, Stellung zu nehmen.

Es steht folgende Aussage eines ehemaligen Mitglieds der Linkspartei, die auch mehrfach in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, im Raum, Zitat: ,,Ich bin überrascht, dass ein Antidemokrat wie Alisan Sengül auf einmal demokratische Prinzipien würdigt. Im KV-Hamm der Linken werden Parteimitglieder systematisch um ihre Mitgliederrechte gebracht, Vorstandsprotokolle gefälscht, Mitglieder gemobbt und bedroht. Wenn das nicht ausreicht, werden im Auftrag des Vorstands Mitglieder misshandelt. Nach einer Attacke durch einen Linken Bezirksvertreter, der im Auftrag des Vorstands handelte, war ich ein Jahr krank. Meine Strafanzeige stellte die Staatsanwaltschaft Hamm ein, weil es nicht im öffentlichen Interesse ist, wenn ein Bezirksvertreter der Linken aus Hamm ein anderes Linken-Mitglied schwer verletzt. (…) Klage auf Schmerzensgeld und Schadenersatz wurde am Landgericht Dortmund eingereicht. In der Gesamtschau sind meine Erfahrungen mit den Linken aus Hamm sehr negativ und gesundheitsschädlich. Der KV-Hamm der Linken gleicht eher einer kriminellen Vereinigung als einer demokratischen Partei. Wer meine Angaben anzweifelt, dem kann ich versichern, dass alles beweisbar ist.“

Dr. Cevdet Gürle, Sprecher der Ratsgruppe Pro Hamm hält in dem Zusammenhang fest: ,,Es steht unseres Erachtens ein Vorwurf im Raum, der einer Klärung bedarf. Natürlich wird ein solcher Vorwurf, der von der Wählergruppe aufgenommen und in die Öffentlichkeit getragen wird, im Vorfeld verifiziert. So wurde der Wählergruppe Pro Hamm rechtsanwaltliche Korrespondenz aufgezeigt, dass gegen einen Bezirksvertreter der Linke Kreisverband Hamm ein zivilrechtliches Verfahren wegen schwerer Körperverletzung läuft. Der Fall befindet sich derzeit beim Landgericht Dortmund. Dieser Mandatsträger hat das damalige Mitglied der Linke Kreisverband Hamm, welches das genannte Zitat verfasst hat, massiv attackiert. Des Weiteren geht aus der rechtsanwaltlichen Korrespondenz hervor, welcher der Bezirksvertreter der Linke Kreisverband Hamm dem Anwalt des Opfers schickt, dass er ausdrücklich im Auftrag des geschäftsführenden Vorstandes gehandelt habe. Der geschäftsführende Vorstand ist personell deckungsgleich mit der Ratsfraktion der Linke Kreisverband Hamm. Es steht also im Raum, dass ein Bezirksvertreter der Linke Kreisverband Hamm eine Gewalttat verübt hat und diese von den Mitgliedern der Ratsfraktion der Linke begünstigt wurde. Es kann meines Erachtens nicht sein, dass der Rat der Stadt Hamm einen solchen Sachverhalt, in der Gewalt eines Mandatsträgers beziehungsweise eine Gewaltanstiftung beinhaltet, unbeantwortet stehen lässt. Es sollte für alle demokratisch gewählten Vertreter der Bürger dieser Stadt eine Selbstverständlichkeit sein, Gewalt zu verneinen und nicht anzuwenden. Deswegen fordern wir die Ratsmitglieder der Linksfraktion zu einer Stellungnahme auf und gegebenenfalls, wenn der Verdacht nicht ausgeräumt werden kann, ihre Mandate niederzulegen.“

Dr. Cevdet Gürle
Ratsgruppe Pro Hamm
Wählergruppe Pro Hamm

Quelle: facebook Seite Pro Hamm / 31.01.2017

Forderung zum Rücktritt | Martin Klaßen

PRESSEMITTELUNG:

Der Sprecher der Partei DIE LINKE. A. Sengül distanziert sich von seinem Geschäftsführer Martin Klaßen, der über die Osterfeiertage auf der Facebook-Seite der Hammer Hundefreunde e. V das Plakat der Hammer FDP Kandidatin Ostermann verunstaltet hat. ,,Unglücklich“ sei es gelaufen und „auf so ein Niveau lassen wir uns nicht herab“, sagte Sengül gestern in der WA Ausgabe. Gleichzeitig sehe er aber keine politische Handhabe gegen Geschäftsführer Martin Klaßen. Dies ist unglaublich! Ich sehe hier ganz klar eine parteischädigende Haltung, die im höchsten Maße untragbar ist. Martin Klaßen ist bisher Repräsentant und aufgrund seines Vorstandsamtes bei den Hammer Hundefreunde eine wie er immer betonte „bekannte Person in der Öffentlichkeit.“ Das Sengül hier keinen politischen Handlungsbedarf sieht, zeigt seinen Führungsstil wieder. Auf so ein Niveau, möchte sich Sengül nicht herablassen denn er sieht sich selbst als König der Partei. Dies ist auch schwer möglich, denn sein Führungsstil ist noch viel schlechter. Sengül lenkt hier von der eigentlichen Problematik seiner Partei Kreisverbandes ab. Das demokratische Grundverständnis im Kreisverband Hamm ist ausschließlich unter seiner Führung volkstümlich gesprochen „vor die Hunde gegangen“. Die Oberbürgermeister-Kandidatin der Linken, Marion Josten, hat in ihrer Vorstellung im Stadtanzeiger selbst gesagt dass sie acht Jahre lang einer Kommunistischen Partei angehörte. Da fragt man sich, ob sie es jetzt erneut versuchen möchte den Kommunismus wieder salonfähig zu machen, einfach abartig möchte ich dazusagen. Josten selbst hat bisher zu den einzelnen Themen-Schwerpunkten des Kommunalwahlprogramms in der Öffentlichkeit wenig Stellung bezogen. Liegt wohl daran, dass derselbe nicht satzungsmäßig ordentlich beschlossen wurde. Abschließend fordere ich hiermit öffentlich den sofortigen Rücktritt des Geschäftsführers Martin Klaßen von allen Parteiämtern. Ebenfalls erwarte ich eine öffentliche Entschuldigung bei der entsprechenden Partei und Person. Das Verhalten von M. Klaßen ist würdelos und nicht akzeptabel.

Zoff unter Linken geht weiter

linke screenAm 24. April 2014 erschien eine Berichterstattung im Westfälischen Anzeiger zum Thema „Zoff unter Linken geht weiter“.

 

 

Linker Krach in Hamm

Hallo liebe Blogbesucher,

wie Ihr wisst, bin ich in der Kommunalpolitik tief verankert und setzte mich gerne für die Belange meiner Mitbürger und Mitbürgerinnen ein. Die Rechte jeder einzelnen Person sind mir sehr wichtig. Wie Ihr wisst, gehöre ich der Partei „DIE LINKE“ im Kreisverband Hamm an. Es war nun an der Zeit sich auf die Kommunalwahl 2014 vorzubereiten. Leider wurde mir als Mitglied der Partei, nicht die Möglichkeit gegeben aktiv an der Gestaltung des Kommunalwahlprogramms 2014 teilzunehmen . Zur Abstimmung des Kommunalwahlprogramms schreibt die Parteisatzung vor, eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Im Kreisverband Hamm ist Demokratie jedoch ein Fremdwort. Der erste Sprecher des Kreisverbands, Alisan Sengül, benimmt sich wie ein Monarch. Mitgliederrechte werden beschnitten in dem zur Mitgliederversammlung, auf der das Kommunalwahlprogramm 2014 verabschiedet werden sollte, nicht ordnungsgemäß eingeladen wurde. In der mir vorliegenden Einladung, ist kein Beginn der Mitgliederversammlung zu lesen. Leider ist dieses Vorgehen im Kreisverband Hamm gängige Praxis. Herr Alisan Sengül scheint hier schlicht und ergreifend vergessen zu haben, dass der Kreisverband auch noch aktive Mitglieder hat, die aber nicht immer seiner Meinung sind. Ein Demokratisches Grundverständnis hat Herr Sengül nicht. Wer nicht seiner Meinung ist muss weg. Dieses Verhalten ist, wie oben schon erwähnt, leider keine Seltenheit. Führen wir uns nur einmal vor Augen, dass der Geschäftsführende Vorstand aus Marion Josten, Alisan Sengül und Martin Klaßen besteht. Die Partei „DIE LINKE“ ist mit Fraktionsstärke im Rat der Stadt Hamm vertreten. Es ist schon fast nicht notwendig zu erwähnen, dass die Ratsmitglieder auch hier die Zügel in der Hand haben. Der geschäftsführende Vorstand und die Fraktion im Rat der Stadt Hamm lassen sich so wunderbar undemokratisch verbinden. Nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass man das nicht ehrenamtlich macht. Der Westfälische Anzeiger hat in der vergangenen Woche bereits darüber berichtet, dass Alisan Sengül als Fraktionsvorsitzender und als Ratsmitglied mindestens 72000 Euro in der vergangenen Legislaturperiode an   Aufwandsentschädigungen erhalten hat. Bei all der Arbeit hat er sogar noch Zeit, sich um die Politik in der Türkei zu kümmern. Hierbei bleibt die Lokalpolitik in Hamm auf der Strecke. Transparenz ist für den Kreisverband Hamm leider ein Fremdwort. Die Integration von Neumitgliedern ist nur so lange gewünscht, wie man keine gegensätzliche Meinung gegenüber dem Vorstand äußert. Ich fordere Herrn Alisan Sengül auf hieraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und von allen seinen Ämtern und Mandaten mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.
Um gemeinsam in Hamm etwas zu verändern, benötigen wir Demokratie und die Meinung aller Bürgerinnen und Bürger. Bitte gehen SIE wählen und machen das Kreuz an der richtigen Stelle.

Carsten Rüther

Solidaritätsdemonstration

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An der Solidaritätsdemonstration am vergangenen Donnerstag haben mehr als 200 Menschen teilgenommen. Organisiert und aufgerufen haben zur Demo alle demokratischen und fortschrittlichen Vereinigungen der Menschen mit türkischem Migrationshintergrund, sowie Partei und Ratsfraktion DIE LINKE.

Pressemitteilung der LiNKEN im Rat der Stadt Hamm von 06.06.2013

Einladung zum Fastenbrechen am 18.07.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des Kreisverbandes Hamm hat in seiner Sitzung am 05.06.2013 einstimmig beschlossen, an keiner Veranstaltung teilzunehmen wenn Vertreter der türkischen Partei AKP anwesend sind.

Ein „friedvolles Fastenbrechen“ zu feiern ist ausgeschlossen, wenn in der Türkei zehntausende Menschen friedlich demonstrieren, die Polizei in Istanbul und weiten Teilen der Türkei gewaltsam gegen die Demonstranten vorgeht, mit dem Resultat, dass es bereits über 2.300 Verletzte und mindestens zwei Todesopfer gab.

Wir unterstützen die Forderungen der Demonstranten und des Gewerkschaftsbundes KESK nach Freilassung aller bisher Festgenommenen und Verhafteten und die Zusicherung von Strafverfolgungsfreiheit. Wir solidarisieren uns mit der Forderung nach dem Rücktritt der für die exzessive Gewalt Verantwortlichen, dem Istanbuler Gouverneur und des Polizeipräsidenten. Wir unterstützen die Protestierenden bei ihren Forderungen nach Menschenrechten wie Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit oder Pressefreiheit sowie die Aufhebung von Demonstrationsverboten auf öffentlichen Plätzen.

Das nun zum Fastenbrechen ausgerechnet ein Vertreter der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP nach Hamm eingeladen wurde, ist nicht nachzuvollziehen und steht im Wiederspruch zum eigentlichen Sinn der Veranstaltung.

Der KV Hamm und die Ratsfraktion Hamm haben daher zur Teilnahme an der Solidaritätsveranstaltung am 06.06.2013 vor der Pauluskirche für die Demonstranten in der Türkei aufgerufen und verzichten auf die Teilnahme am Fastenbrechen.

Für den KV und die Ratsfraktion

Alisan Sengül              Marion Josten