Wählen gehen ist wichtig!

Wie ihr ja wisst, findet am 25. Mai  die Kommunal-, Europa- und Intergrationswahl statt. Ich werde auf jeden Fall meine Stimme abgeben. Und ihr solltet das auch machen, denn in anderen Ländern gibt es dieses Gut nicht und die Demokratie die hier in Europa herrscht gar nicht. Es kommt dabei auch nicht darauf an, welche Meinung eure Freunde vertreten; ihr solltet selbst entscheiden, wen ihr wählen wollt. Jeder kann das denke ich für sich selbst entscheiden. Wenn es wirklich gar nicht geht, habt ihr die Möglichkeit auch den Wahl O-Mat zur Hilfe nehmen. Auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sind bereitgestellte Fragen, die man beantwortet. Aus euren Antworten werden euch dann bestimmte Parteien vorgeschlagen, die eine nahe zu gleiche oder ähnliche Meinung haben wie ihr. Ich denke mal wenn ihr den Wahl O-Mat zur Hilfe nehmt, werdet ihr schon das Kreuz an der richtigen Stelle machen .
Also liebe Mitmenschen: Geht wählen und macht das Kreuz an der für euch richtigen Stelle (X)


 

Mai Kundgebung in Hamm

Gestern fand die Maikundgebung im Lutherviertel statt. Dort gab es kurze Gespräche zwischen Roland Koslowski von den Linken, Dennis Kocker von der SPD, Ralf Kern von den Piraten und noch ein paar anderen Parteimitgliedern. Am Abend, als ich ein wenig im Internet Surfte, bemerkte ich, dass in der Facebook Gruppe:,,Nicht mit mir liebe Stadt Hamm“ gerade ein wenig darüber diskutiert wurde. Ein User wollte wissen, ob der Oberbürgermeisterkandidat Dennis Kocker sich eine Zusammenarbeit mit den Linken vorstellen könnte. Die Antwort folgte prompt: ,,Die Linke hat jetzt zwei mal eine Zusammenarbeit über die Presse abgelehnt, zuletzt bei der Podiumsdiskussion bei den Aleviten .
Die Antwort war dem User nicht ganz genug und so frage er: „Bist du der Meinung, dass diese Typen verlässlich und vertrauenswürdig sind ?“ Dennis Kocker sagte darauf:,,Aufgrund der derzeitigen Aussagen, ein klares Nein.“ Also eine Zusammenarbeit mit den Linken wird es nicht geben. Dennoch möchte Dennis Kocker wenn es möglich sei, einen Parteiwechsel in Hamm erlangen. Dazu sagte er folgendes: „Ich habe klar gesagt, dass ich, wenn es eine Möglichkeit gibt, einen Politikwechsel zu erlangen will und dabei möchte ich mit allen Demokraten reden“. Es kommt mir auf die Inhalte und das Wohl der Hammer Bürger an. Dazu muss aber Ehrlichkeit und Verlässlichkeit auch bei den handelnden Akteuren vorhanden sein. Das gilt für alle Parteien, die in dieser Stadt Verantwortung tragen wollen.

Linker Krach in Hamm

Hallo liebe Blogbesucher,

wie Ihr wisst, bin ich in der Kommunalpolitik tief verankert und setzte mich gerne für die Belange meiner Mitbürger und Mitbürgerinnen ein. Die Rechte jeder einzelnen Person sind mir sehr wichtig. Wie Ihr wisst, gehöre ich der Partei „DIE LINKE“ im Kreisverband Hamm an. Es war nun an der Zeit sich auf die Kommunalwahl 2014 vorzubereiten. Leider wurde mir als Mitglied der Partei, nicht die Möglichkeit gegeben aktiv an der Gestaltung des Kommunalwahlprogramms 2014 teilzunehmen . Zur Abstimmung des Kommunalwahlprogramms schreibt die Parteisatzung vor, eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Im Kreisverband Hamm ist Demokratie jedoch ein Fremdwort. Der erste Sprecher des Kreisverbands, Alisan Sengül, benimmt sich wie ein Monarch. Mitgliederrechte werden beschnitten in dem zur Mitgliederversammlung, auf der das Kommunalwahlprogramm 2014 verabschiedet werden sollte, nicht ordnungsgemäß eingeladen wurde. In der mir vorliegenden Einladung, ist kein Beginn der Mitgliederversammlung zu lesen. Leider ist dieses Vorgehen im Kreisverband Hamm gängige Praxis. Herr Alisan Sengül scheint hier schlicht und ergreifend vergessen zu haben, dass der Kreisverband auch noch aktive Mitglieder hat, die aber nicht immer seiner Meinung sind. Ein Demokratisches Grundverständnis hat Herr Sengül nicht. Wer nicht seiner Meinung ist muss weg. Dieses Verhalten ist, wie oben schon erwähnt, leider keine Seltenheit. Führen wir uns nur einmal vor Augen, dass der Geschäftsführende Vorstand aus Marion Josten, Alisan Sengül und Martin Klaßen besteht. Die Partei „DIE LINKE“ ist mit Fraktionsstärke im Rat der Stadt Hamm vertreten. Es ist schon fast nicht notwendig zu erwähnen, dass die Ratsmitglieder auch hier die Zügel in der Hand haben. Der geschäftsführende Vorstand und die Fraktion im Rat der Stadt Hamm lassen sich so wunderbar undemokratisch verbinden. Nicht zu vergessen ist natürlich auch, dass man das nicht ehrenamtlich macht. Der Westfälische Anzeiger hat in der vergangenen Woche bereits darüber berichtet, dass Alisan Sengül als Fraktionsvorsitzender und als Ratsmitglied mindestens 72000 Euro in der vergangenen Legislaturperiode an   Aufwandsentschädigungen erhalten hat. Bei all der Arbeit hat er sogar noch Zeit, sich um die Politik in der Türkei zu kümmern. Hierbei bleibt die Lokalpolitik in Hamm auf der Strecke. Transparenz ist für den Kreisverband Hamm leider ein Fremdwort. Die Integration von Neumitgliedern ist nur so lange gewünscht, wie man keine gegensätzliche Meinung gegenüber dem Vorstand äußert. Ich fordere Herrn Alisan Sengül auf hieraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und von allen seinen Ämtern und Mandaten mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.
Um gemeinsam in Hamm etwas zu verändern, benötigen wir Demokratie und die Meinung aller Bürgerinnen und Bürger. Bitte gehen SIE wählen und machen das Kreuz an der richtigen Stelle.

Carsten Rüther