Deutschland in Höchstform

Hallo Blogbesucher,
endlich ist es wieder soweit. Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien ist vor wenigen Tagen gestartet.
Ab jetzt heißt es wieder einen Monat lang draußen sitzen, Fußballgucken und einfach das schöne Wetter mit bester Fußballstimmung genießen. Aber wo geht das besser als zu Hause mit Freunden oder Familie oder in einer Kneipe? Am Besten und stimmungsreichsten ist es bekanntlich ja beim Public Viewing. Hier in Hamm gibt es dieses Jahr zwei größere Orte wo die Spiele um die Weltmeisterschaft 2014 verfolgt werden können. Der Größte von den 2 Orten ist der Handelshof in Bockum-Hövel. Dort können alle Spiele mit deutscher Beteiligung zusammen mit anderen Hammer Bürgern verfolgt werden. Außerdem kann man im Rathaus-Innenhof in der ,,Rathaus-Lounge“ und in zahlreichen Kneipen und Gaststätten im Stadtgebiet alle Spiele der Weltmeisterschaft verfolgen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Fußball schauen, egal ob alleine mit der Familie oder zusammen mit hunderten anderen.

Schöne Pfingsten

Heute und morgen wird in Deutschland Pfingsten gefeiert.
Neben Weihnachten und Ostern ist Pfingsten das wichtigste Fest des Christentums.
In der Kirche feiert man die Herabkunft des Heiligen Geistes und gleichzeitig endet auch die Osterzeit.
Auch im Judentum wird Pfingsten gefeiert.
Ich wünsche euch schöne Pfingstfeiertage mit eurer Familie und genießt das schöne Wetter.

Mai Kundgebung in Hamm

Gestern fand die Maikundgebung im Lutherviertel statt. Dort gab es kurze Gespräche zwischen Roland Koslowski von den Linken, Dennis Kocker von der SPD, Ralf Kern von den Piraten und noch ein paar anderen Parteimitgliedern. Am Abend, als ich ein wenig im Internet Surfte, bemerkte ich, dass in der Facebook Gruppe:,,Nicht mit mir liebe Stadt Hamm“ gerade ein wenig darüber diskutiert wurde. Ein User wollte wissen, ob der Oberbürgermeisterkandidat Dennis Kocker sich eine Zusammenarbeit mit den Linken vorstellen könnte. Die Antwort folgte prompt: ,,Die Linke hat jetzt zwei mal eine Zusammenarbeit über die Presse abgelehnt, zuletzt bei der Podiumsdiskussion bei den Aleviten .
Die Antwort war dem User nicht ganz genug und so frage er: „Bist du der Meinung, dass diese Typen verlässlich und vertrauenswürdig sind ?“ Dennis Kocker sagte darauf:,,Aufgrund der derzeitigen Aussagen, ein klares Nein.“ Also eine Zusammenarbeit mit den Linken wird es nicht geben. Dennoch möchte Dennis Kocker wenn es möglich sei, einen Parteiwechsel in Hamm erlangen. Dazu sagte er folgendes: „Ich habe klar gesagt, dass ich, wenn es eine Möglichkeit gibt, einen Politikwechsel zu erlangen will und dabei möchte ich mit allen Demokraten reden“. Es kommt mir auf die Inhalte und das Wohl der Hammer Bürger an. Dazu muss aber Ehrlichkeit und Verlässlichkeit auch bei den handelnden Akteuren vorhanden sein. Das gilt für alle Parteien, die in dieser Stadt Verantwortung tragen wollen.

Forderung zum Rücktritt | Martin Klaßen

PRESSEMITTELUNG:

Der Sprecher der Partei DIE LINKE. A. Sengül distanziert sich von seinem Geschäftsführer Martin Klaßen, der über die Osterfeiertage auf der Facebook-Seite der Hammer Hundefreunde e. V das Plakat der Hammer FDP Kandidatin Ostermann verunstaltet hat. ,,Unglücklich“ sei es gelaufen und „auf so ein Niveau lassen wir uns nicht herab“, sagte Sengül gestern in der WA Ausgabe. Gleichzeitig sehe er aber keine politische Handhabe gegen Geschäftsführer Martin Klaßen. Dies ist unglaublich! Ich sehe hier ganz klar eine parteischädigende Haltung, die im höchsten Maße untragbar ist. Martin Klaßen ist bisher Repräsentant und aufgrund seines Vorstandsamtes bei den Hammer Hundefreunde eine wie er immer betonte „bekannte Person in der Öffentlichkeit.“ Das Sengül hier keinen politischen Handlungsbedarf sieht, zeigt seinen Führungsstil wieder. Auf so ein Niveau, möchte sich Sengül nicht herablassen denn er sieht sich selbst als König der Partei. Dies ist auch schwer möglich, denn sein Führungsstil ist noch viel schlechter. Sengül lenkt hier von der eigentlichen Problematik seiner Partei Kreisverbandes ab. Das demokratische Grundverständnis im Kreisverband Hamm ist ausschließlich unter seiner Führung volkstümlich gesprochen „vor die Hunde gegangen“. Die Oberbürgermeister-Kandidatin der Linken, Marion Josten, hat in ihrer Vorstellung im Stadtanzeiger selbst gesagt dass sie acht Jahre lang einer Kommunistischen Partei angehörte. Da fragt man sich, ob sie es jetzt erneut versuchen möchte den Kommunismus wieder salonfähig zu machen, einfach abartig möchte ich dazusagen. Josten selbst hat bisher zu den einzelnen Themen-Schwerpunkten des Kommunalwahlprogramms in der Öffentlichkeit wenig Stellung bezogen. Liegt wohl daran, dass derselbe nicht satzungsmäßig ordentlich beschlossen wurde. Abschließend fordere ich hiermit öffentlich den sofortigen Rücktritt des Geschäftsführers Martin Klaßen von allen Parteiämtern. Ebenfalls erwarte ich eine öffentliche Entschuldigung bei der entsprechenden Partei und Person. Das Verhalten von M. Klaßen ist würdelos und nicht akzeptabel.

Podiumsdiskussion der Schutzgemeinschaft Harz IV

DSC_1382Am gestrigen Tag hat die Schutzgemeinschaft eine Podiumsdiskussion veranstaltet.

Folgende Parteien waren vertreten:

Die Linke, CDU, SPD, Die Grünen und die Piraten Partei.

Manuela Kali, 2. Vorsitzende der Schutzgemeinschaft Harz IV, hat gestern alle Parteien aufgefordert die Schutzgemeinschaft zu unterstützen. Der Vertreter der Partei ‚Die Linke‘, Roland Löhr‘, hatte nach der Aufforderung von Kali gefragt, wie er diese unterstützen kann. Bereits in der Vergangenheit hatte die Schutzgemeinschaft eine Anfrage an den Kreisverband Hamm der Partei ‚Die Linke‘ gestellt, ob sie bei einem Infostand eine gemeinsame Aktion durchführen können. Bei einer internen Abstimmungsrunde hatte Roland Löhr dies abgelehnt. Auf der gestrigen Podiumsdiskussion bot er aber seine Hilfe an. Da frag ich mich, ob er denn überhaupt ehrlich ist. Selbstverständlich habe ich in diesem Moment meine Meinung sachlich geäußert. Roland Löhr hatte dazu keine weitere Äußerungen getätigt und hatte dies dann auch im Raum gelassen. Ich bin der Meinung, dass das nicht gut ist.

DSC_1413Ich fand die Podiumsdiskussion sehr gelungen und fand es sehr schön, dass die Schutzgemeinschaft, mit Sitz in Hamm, so etwas durchgeführt hat.

Aus technischen Gründen wurden einige Teile der Diskussionsrunde nicht veröffentlicht. Selbstverständlich habe ich auch Fragen gestellt.

Fotos: Scharapow

 

Zoff unter Linken geht weiter

linke screenAm 24. April 2014 erschien eine Berichterstattung im Westfälischen Anzeiger zum Thema „Zoff unter Linken geht weiter“.

 

 

Ich fahre Fahrrad

10014510_633789353370676_3271855978781441467_oSeit einer Woche bin ich offizielles Mitglied beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub in Hamm. Fahrrad und Rollstuhl? Da fragt man sich, ob das überhaupt zusammen passt. Und wieso trete ich in einen Verein ein, obwohl ich auf einem ganz normalen Fahrrad nicht fahren kann. Das ist schon richtig, aber da gibt es eine coole Lösung. Ich muss gar nicht auf ein Fahrrad steigen und kann dennoch Fahrradfahren. Aber auf einer anderen Art und Weise. Die Lösung nennt sich Speedy-Bike. Das schließe ich vorne an meinen Rollstuhl an und kann mich dann, mit der Muskelkraft meiner Arme, fortbewegen. Das ist eine schöne und praktische Sache. Ich warte nur noch auf gutes Wetter und dann kann ich endlich an einigen Radtouren des ADFC Kv. Hamm teilnehmen. Einige Ziele habe ich bereits auch vor mir.. Ich möchte gerne einen Teil der Römer-Lippe-Route und der Panorama-Route der Stadt Hamm befahren. Vielleicht sieht man sich ja bei guten Wetter auf der einen oder anderen Strecke.

Foto: Paul Scharapow

Meine erste Blutspende

20140411_191731Heute vor genau einer Woche  habe ich den Impuls bekommen, Blutspenden zu gehen. Also machte ich mich am Freitag, den 11. April 2014  auf den Weg zum Blutspendedienst Haema in der City-Galerie. Als ich dort ankam, erlebte ich eine Überraschung, denn die Tür zum Aufzug war verschlossen. Ich rechnete damit, dass alles barrierefrei sei. Ich habe mich deshalb natürlich nicht davon abbringen lassen, Blut zu spenden, sondern ich habe mein Handy gezuckt und beim Blutspendedienst angerufen.
Als ich dort angerufen hatte, kam plötzlich die Frage, wieso ich einen Aufzug brauche. Ich erklärte dem jungen Mann , dass dies wegen einer spastischen Lähmung so wäre. Ich wurde weitergeleitet zu einem Arzt, dessen Namen ich mir selbstverständlich gemerkt habe. Dem Herrn Moser erklärte ich auch noch einmal, warum ich im Rollstuhl sitze. Von ihm kam aber nur die Aussage:,,Da sie im Rollstuhl sitzen, ist ihr Blut nicht gut“. Von bisherigen Untersuchungen wusste ich, dass mein Blut einwandfrei ist. Ich habe anschließend um ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten gebeten –  die Bitte wurde aber nicht befriedigt. Am Montag habe ich dann in der Haema-Zentrale in Leipzig angerufen und mich offiziell beschwert. Nach einigen Stunden rief mich dann der Vorgesetzte von Herrn Moser zurück und meinte: „Sie können kein Blutspenden, da dies für ihren Kreislauf nicht gut ist.“ Diese Diagnose wurde mir einfach so mitgeteilt, ohne das ich von einem Arzt untersucht wurde. Da frage ich mich, ob die Medizin mittlerweile so weit ist, dass mein Gesundheitszustand am Telefon analysiert werden kann. Am besagten Freitag bin ich dann zum Spendemobil des DRK gefahren. Dort wurde ich herzlich aufgenommen. Wir haben es geschafft, mich dort hoch zu befördern, obwohl das Mobil nicht barrierefrei ist. Im Blutspendemobil habe ich erfolgreich 528 Gramm Blut gespendet. Meinem Kreislauf ging es bis heute übrigens mehr als gut und ich hatte keinerlei Probleme.                             Foto: Scharapow

Mahnwache am Zirkus Charles Knie

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Am gestrigen Sonntag von 10:00 – 16.30 Uhr fand eine Mahnwache beim Zirkus Charles Knie, der momentan hier in Hamm seine Manege geöffnet hat. Die Demonstration fand unter dem Motto ,,Wildtiere raus aus dem Zirkus“ statt. Die Demonstranten haben sich versammelt, um gegen die Haltung von Tieren zu Demonstrieren . Die Bürger, die sich dort versammelt haben, sind der Meinung, dass es keine artgerechte Haltung von Tieren im Zirkus geben kann. Die Haltung von Wildtieren ist noch mehr Tierquälerei, heißt es von Seiten der Demonstranten. Der Tierschutzverein Hamm war auch vor Ort. Auch die Tierschutzorganisation PETA Deutschland erhebt schwere Vorwürfe. Ein Sprecher von PETA sagte: „Der ständige Städtewechsel und die langen Standzeiten auf den Transportern, bedeuten einen tierquälerischen Umgang. In 17 Ländern ist es bereits verboten, Wildtiere im Zirkus zu halten.“

Foto: Scharapow