Hamm Helau!

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Auch wenn Hamm nicht unbedingt als Karnevalshochburg bekannt ist war am diesjährigen Rosenmontag doch wieder sehr viel los beim Rosenmontagszug, der traditionell über die Wilhelmstraße in die Innenstadt führte. Ausschlaggebend dafür war sicherlich auch das, für die Jahreszeit, sehr milde Wetter. Bei Temperaturen um die 10°C und ohne jeglichen Regen konnten die Jecken in diesem Jahr fröhlich ihrem bunten Treiben nachgehen. Viele der feierwütigen Karnevalisten blieben nach dem Umzug in der Innenstadt und feierten weiter auf der „Meile“ sowie im Partyzelt an der Pauluskirche. Auch in den Abendstunden war dort immer sehr viel los.
Auch in diesem Jahr bestand wieder das ausgeweitete Glasverbot im gesamten Bereich der Innenstadt. Es wurde sehr gut beachtet und bis auf einige wenige Ausnahmen beschränkten sich die Narren beim Feiern auf Getränke aus Dosen oder Plastikbehältern. Auf Nachfrage bestätigte ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes, dass es in diesem Jahr sehr ruhig zuging und nur einige wenige Glasflaschen auftauchten, die größtenteils von Auswärtigen mitgebracht wurden, die sich nicht ob des Verbots bewusst waren.

Foto: Scharapow

Plakat-Horror beim Horror-Zirkus

Der „Circus des Horrors“, ein Besuchermagnet mit über 60-70%iger Auslastung, erlebte bei seinem Gastspiel in Hamm eine böse Überraschung. Die Stadt stellte eine „Knolle“ über 1500 Euro aus, da die Werbeplakate in den Straßen nicht vorschriftsgemäß ausgehangen waren. Dies ist meiner Meinung nach eine unfassbare Haltung.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
eine touristische Attraktion in Hamm hat unsere Stadt mehr als nötig. Das Erste an das die Stadtverwaltung denkt scheint die Frage zu sein wie sie daraus Profit schlagen kann. Da kommt eine „Knolle“ über 1500 Euro im Zuge der leeren Kassen nur recht. Sicher ist dass der Zirkus kein zweites Mal nach Hamm kommen wird, da Hamm mal wieder nicht in positiver Erinnerung steht.
Hiermit möchte ich sie auffordern die „Knolle“ zurückzunehmen und sich öffentlich zu entschuldigen.
Hochachtungsvoll,
Ihr Carsten Rüther

1. Mai: „Tag der Arbeit“ oder „Tag der nicht gezahlten Arbeitslosenversicherung“?

1Mai-Mario-OB-Ich

„1. Mai, Tag der Arbeit für mich der Tag der nichtgezahlten Arbeitslosenversicherung !
Ich habe es mir nicht nehmen lassen mich bei unserem Oberbürgermeister Herr Hunsteger-Petermann (CDU) zu bedanken.
Man beachte meine Botschaft …….0% Danke für die Abzocke durch die Stadt Hamm.“
so Mario Bock nach der Maikundgebung von DGB und Gewerkschaften in der Hammer Innenstadt.
Die Veranstaltung war gut gelungen, es waren sehr viele Mitbürger unserer Stadt vor Ort. Mario Bock möchte ich an dieser Stelle Mut und Kraft für seinen weiteren Weg zur Gerechtigkeit wünschen.