Wählen gehen ist wichtig!

Wie ihr ja wisst, findet am 25. Mai  die Kommunal-, Europa- und Intergrationswahl statt. Ich werde auf jeden Fall meine Stimme abgeben. Und ihr solltet das auch machen, denn in anderen Ländern gibt es dieses Gut nicht und die Demokratie die hier in Europa herrscht gar nicht. Es kommt dabei auch nicht darauf an, welche Meinung eure Freunde vertreten; ihr solltet selbst entscheiden, wen ihr wählen wollt. Jeder kann das denke ich für sich selbst entscheiden. Wenn es wirklich gar nicht geht, habt ihr die Möglichkeit auch den Wahl O-Mat zur Hilfe nehmen. Auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sind bereitgestellte Fragen, die man beantwortet. Aus euren Antworten werden euch dann bestimmte Parteien vorgeschlagen, die eine nahe zu gleiche oder ähnliche Meinung haben wie ihr. Ich denke mal wenn ihr den Wahl O-Mat zur Hilfe nehmt, werdet ihr schon das Kreuz an der richtigen Stelle machen .
Also liebe Mitmenschen: Geht wählen und macht das Kreuz an der für euch richtigen Stelle (X)


 

Podiumsdiskussion der Lippewelle

3cbc0367ccIch war am im Dienstagabend im Enchilada Hamm. Nicht um ein Getränk zu trinken, sondern um mir beim „Lippewelle-Wahltalk“ einen besseren Eindruck der Parteien zu holen. Wie schon der Name verrät, wurde die Podiumsdiskussion von Radio Lippe Welle Hamm veranstaltet. 200 Bürgerinnen und Bürger waren vor Ort und es wollten auch noch mehr hinein, nur es waren keine Sitzplätze mehr frei. Moderiert wurde der Wahltalk von den Lippewelle Moderatoren Colleen Sanders-Heusener und Lars Kosmehl . Der Radiosender hatte fünf Menschen aus verschiedenen Altersgruppen eingeladen. Darunter zählten ein Student, ein Rentner, ein Unternehmer mit türkischen Wurzeln, eine Mutter und eine Erstwählerin. Es ging darum, dass die fünf Personen den Parteimitgliedern Fragen stellen konnten. Fragen aus dem Publikum waren nicht erlaubt. Mitglieder aus folgenden Parteien waren vor Ort: Die Linke, Pro Hamm, Piraten Partei, Die Grünen, FDP, SPD und CDU . Die Oberbürgermeister Kandidaten wurden in einem Video kurz vorgestellt und die FDP hat sich die Kritik zum Lippesee angehört. Außerdem hat die Erstwählerin direkt verstanden, einige Politiker sehr viel drum herum reden . Alles in allem war es eine sehr gute und hilfreiche Veranstaltung von der Lippewelle die mir sehr gefallen hat.fitz

Foto: Scharapow

Screenshot: Westfälischer Anzeiger vom 08.05.2014

Weitere Fotos findet ihr auf: www.lippewelle.de

Mai Kundgebung in Hamm

Gestern fand die Maikundgebung im Lutherviertel statt. Dort gab es kurze Gespräche zwischen Roland Koslowski von den Linken, Dennis Kocker von der SPD, Ralf Kern von den Piraten und noch ein paar anderen Parteimitgliedern. Am Abend, als ich ein wenig im Internet Surfte, bemerkte ich, dass in der Facebook Gruppe:,,Nicht mit mir liebe Stadt Hamm“ gerade ein wenig darüber diskutiert wurde. Ein User wollte wissen, ob der Oberbürgermeisterkandidat Dennis Kocker sich eine Zusammenarbeit mit den Linken vorstellen könnte. Die Antwort folgte prompt: ,,Die Linke hat jetzt zwei mal eine Zusammenarbeit über die Presse abgelehnt, zuletzt bei der Podiumsdiskussion bei den Aleviten .
Die Antwort war dem User nicht ganz genug und so frage er: „Bist du der Meinung, dass diese Typen verlässlich und vertrauenswürdig sind ?“ Dennis Kocker sagte darauf:,,Aufgrund der derzeitigen Aussagen, ein klares Nein.“ Also eine Zusammenarbeit mit den Linken wird es nicht geben. Dennoch möchte Dennis Kocker wenn es möglich sei, einen Parteiwechsel in Hamm erlangen. Dazu sagte er folgendes: „Ich habe klar gesagt, dass ich, wenn es eine Möglichkeit gibt, einen Politikwechsel zu erlangen will und dabei möchte ich mit allen Demokraten reden“. Es kommt mir auf die Inhalte und das Wohl der Hammer Bürger an. Dazu muss aber Ehrlichkeit und Verlässlichkeit auch bei den handelnden Akteuren vorhanden sein. Das gilt für alle Parteien, die in dieser Stadt Verantwortung tragen wollen.

Auftakt-Solidaritätskundgebung für Inge Hannemann

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Die lokale Tageszeitung hat (genauso wie auch dieser Blog) bereits auf die heutige Solidaritätskundgebung für Inge Hannemann hingewiesen. Die Hamburgerin wurde von ihrem Arbeitgeber, dem Jobcenter Hamburg-Altona, von Ihrer Arbeit freigestellt weil sie sich um ihre „Kunden“, oder wie sie selbst mittlerweile sagt Leistungsberechtigten vorbildlich gekümmert hat.
Aus diesem Grund hatten sich heute etwa 30 Teilnehmer mit verschiedenen politischen Hintergründen vor dem Jobcenter in Hamm zu dieser Solidaritätskundgebung eingefunden. Sehr viele Menschen bekamen den Anlass der Kundgebung mit als sie zufällig vorbeikamen.
Meiner Ansicht nach war es eine sehr gelungene Veranstaltung.